Donnerstag, 16. August 2012

Riesensturm lässt Nordpol-Eis schmelzen

Ein riesiger Wirbel fegte über die Arktis hinweg, zurück blieb ein Trümmerfeld. Der Sturm hat die Eisschicht am Nordpol enorm schrumpfen lassen. Forscher sagen für die nächsten Tage einen historischen Schwund voraus.

Hamburg - Das kalte Meer am Nordpol gleicht im Sommer einem Scherbenhaufen: Die Sonne taut den Eispanzer auf dem Ozean, der in Abertausende Schollen zerbricht, auf denen sich glitzernde Tümpel aus Schmelzwasser sammeln.


In den vergangenen Sommern war das Eis jeweils so stark geschwunden wie vermutlich seit Jahrhunderten nicht mehr. Jetzt ist auch noch ein riesiger Sturm quer über die Arktis gezogen, der Orkan hat ein Trümmerfeld hinterlassen. Das Meereis des Nordens steuert nun auf einen neuen Minusrekord zu, für Schiffe wird eine Abkürzung durch ansonsten gefrorenes Gebiet frei.

Sonntag, 12. August 2012

Das Bermuda-Dreieck: Todeszone oder Seemannsgarn?

Schiffe, die ohne Besatzung übers Meer treiben, Flugzeuge, die spurlos verschwinden: Das Meer zwischen Florida, Puerto Rico und den Bermudas ist berüchtigt. Kommt es im Bermuda-Dreieck aber tatsächlich zu so vielen seltsamen Unfällen? Und wenn ja, warum? Der unheimliche Ruf des Bermuda-Dreiecks kommt nicht von ungefähr: Zahllose Menschen sind in den letzten Jahrzehnten in dieser geheimnisumwobenen Meeresregion verschollen. Selbst ganze Schiffe und Flugzeuge verschwanden für immer. Wissenschaftler allerdings wollen sich nicht mit Gerüchten über dunkle Mächte, die hier ihr Unwesen treiben, Seeungeheuer oder gar Außerirdische zufriedengeben: Nach langjähriger Forschungsarbeit und mit Hilfe moderner Satellitentechnik glauben sie, den mysteriösen Ereignissen auf die Spur gekommen zu sein.

Dienstag, 7. August 2012

Perseidenstrom im August: Am Wochenende regnet es Sternschnuppen!

Der August gilt als "der Sternschnuppenmonat" überhaupt: Auf einen der prächtigsten Schwärme des Jahres können sich Himmelsgucker in einigen Tagen freuen, wenn der Perseidenstrom mit bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde das Himmelszelt zum Funkeln bringt. Ein Vorteil in diesem Jahr: Zumindest die erste Perseidennacht ist am Wochenende, eifrige Sternschnuppengucker, die nicht arbeiten müssen, können also am Sonntag ausschlafen! Ursache des Phänomens ist der Komet Swift-Tuttle, der eine lange Staubspur hinter sich herzieht. Wenn die aktuelle Wettervorsage stimmt, dürfen sich Sternschnuppenfans am Wochenende auf einen funkelnden Augenschmaus freuen. Zumindest deutet die aktuelle Wetterprognose auf eine deutschlandweit optimale Sicht auf die Perseiden hin.„Die Perseiden erreichen ihren Höhepunkt - also die Zeit der meisten Sternschnuppen pro Stunde - um den 10. bis 12. August herum. Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde können dann sichtbar sein, und auch besonders helle Sternschnuppen, sogenannte Feuerkugeln oder Boliden, können durchaus vorkommen",

Sonntag, 5. August 2012

Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?

Washington (USA) - Laut dem US-amerikanischen UFO-Forscher Dr. Steven Greer soll eine Gruppe von US-Wissenschaftlern und Medizinern im Besitz des Leichnams sein, der offenbar außerirdischer Herkunft ist.

 Wie Greer in seinem Blog (drgreersblog.disclosureproject.org) erläutert, habe die Medizinerin und Rettungsärztin Dr. Jan Bravo die zivile Personengruppe, die den möglicherweise außerirdischen Leichnam geborgen und aufbewahrt hat, bereits aufgesucht und den Leichnam sogar schon sehen und erstmals untersuchen können. Der Leichnam sei derzeit im Besitz eines privaten Instituts, dessen Name und Ort bislang aus Sicherheitsgründen noch nicht bekannt gegeben werden könne. Weitere umfangreiche Untersuchungen sind jedoch geplant.

Donnerstag, 2. August 2012

Wie eine augenlose Schlange: Neue Lurchart entdeckt


Als sie das ausgetrocknete Flussbett des Madeira-Flusses im Nordwesten Brasiliens untersuchten, machten Biologen eine überraschende Entdeckung. Auf dem Grund des Flusses lebten bizarre, schlangenartige Tiere ohne Augen, deren Existenz bis dahin nicht bekannt war. Nach monatelanger Untersuchung konnte die Kreatur nun endlich einer Gattung zugeordnet werden. Atretochoana eiselti – so lautet die wissenschaftliche Bezeichnung für das seltsame Wesen, das brasilianische Wissenschaftler im vergangenen November entdeckten. Die Biologen hatten das Flussbett des Madeira-Flusses in Rondônia, einem Bundesstaat im Nordwesten von Brasilien, Ende 2011 untersucht. Ein Teil des Flusses war zuvor von einem örtlichen Energieunternehmen trockengelegt worden. Dort entdeckten sie Lebewesen, die aussehen wie augenlose Schlangen mit schlaffer Haut. Für Amüsement sorgt, dass das Tier dem männlichen Geschlechtsteil nicht ganz unähnlich sieht. Erst jetzt wurde der unerwartete Fund öffentlich gemacht – denn nun konnten die Forscher die Kreatur der Klasse der Amphibien zuordnen:

Dienstag, 10. Juli 2012

Ex-CIA-Agent zum Roswell-Mythos: „Es war ein UFO! “


Vor 65 Jahren gingen die Schlagzeilen um einen angeblichen Ufo-Absturz bei Roswell im US-Bundesstaat New Mexico um die Welt. Das Spektakuläre: Sogar die US-Luftwaffe bestätigte die Meldung. Kurz darauf revidierte sie diese jedoch. Statt von einer „fliegenden Untertasse“ sprach man fortan von einem „Wetterballon“, der Anfang Juli 1947 bei der Kleinstadt abgestürzt sei. Tatsachenverfälschung, behauptet der ehemalige CIA-Agent Chase Brandon heute: der UFO-Absturz sei „wirklich passiert“. „Es war kein verdammter Wetterballon. Es war das, was die Leute zunächst berichteten“, sagt Chase Brandon über die UFO-Meldung in Roswell. Brandon war 25 Jahre lang als verdeckter Ermittler für den US-Geheimdienst CIA tätig und hatte an Missionen gegen internationalen Terrorismus, Drogenhandel und Waffenschmuggel teilgenommen. Der Ex-Agent hat viel in seinem Leben gesehen, doch der Vorfall um das ominöse Flugobjekt, der sich Anfang Juli 1947 in der amerikanischen Kleinstadt Roswell ereignet haben soll, brannte sich in sein Gedächtnis:

Samstag, 7. Juli 2012

Kosmisches Rätsel: Sonnen-Staubwolke verschwand mit rasender Geschwindigkeit


Wie kann eine riesige galaktische Staubwolke verschwinden – und das auch noch innerhalb eines Jahres? Dieses Rätsel gibt US-Astronomen derzeit der junge Stern TYC 8241 2652 auf, dessen riesiger Staubkranz sich "in Luft" auflöste. „Es ist ein bisschen so, als würde der Ring um den Saturn verschwinden“, sagte der US-Physiker Benjamin Zuckerman über die Studie, die im Fachmagazin „Nature“ erschien. Die Forscher überlegen nun, ob die Entstehung junger Galaxien doch anders verläuft, als bislang gedacht. „Es erinnert ein wenig an einen Zaubertrick. Mal ist etwas da – dann plötzlich weg“, sagte der Astronom Carl Melis, der das Phänomen studiert hat. „Nur sprechen wir hier über genug Staub, um das Innere einer Galaxie zu füllen, und er ist tatsächlich verschwunden!“, zitiert die Nasa den Wissenschaftler auf der Website der Raumfahrtbehörde.